September 11 2014

Wohnungskatzen und ihr Revier Teil 2

Das Badezimmer

Charly am Badfenster
Charly am Badfenster

Ist bei Wohnungskatzen, wie Mina und Momo, ein beliebter Ort, deshalb wird sich hier auch gern gestritten, zum Beispiel um den besseren Fensterplatz. Hier stehen zwei von insgesamt drei Katzenklos, alle drei werden von beiden benutzt, es gab bisher keinen Streit. Momo liebt es, die Wassertropfen aus der Dusche zu lecken. Es gibt zwar einen Trinkbrunnen, aber es scheint ihm zu schmecken. Nur wenn er einen Wasserspritzer auf seinem Fell spürt, dann rast er erschrocken von dannen. Charly hatte das Badezimmer auch geliebt. Er rutschte einmal aus, als er auf dem Rand der Badewanne entlaglief. Ich sass übrigens in der Wanne und er fiel ins Badewasser. Ich hatte ihn sofort herausgesetzt, dann wollte ich ihn abtrocknen, aber er war total wütend auf mich, versteckte sich und liess mich nicht an sich heran. Er war trotz des unfreiwilligen Bades später immer dabei, wenn ich ein Bad nahm, allerdings sicher und gemütlich auf dem Fensterliegeplatz, der sein Lieblingsplatz war. Dort fühlte er sich wohl, als seine CNI schon weit fortgeschritten und er bereits sehr schwach war.

Mina im Badezimmerregal
Mina im Badezimmerregal

Mina ist wie ein Schatten, sie sitzt gern im Badezimmer, während ich mich fertig mache,  und beobachtet mich. Gern macht sie es sich im Regal auf den Handtüchern bequem. Simon Tofield hat gerade ein neues Video veröffentlicht: „Wached Up – Simon’s Cat“. Eine Waschmaschine steht auch hier im Bad und wenn der Schleudergang läuft,  gab es hier ähnliche Momente, wie im Video. Auch eine Spinne kommt ab und zu zum Fenster herein, was bei mir jedesmal schockähnliche Zustände zur Folge hat. Charly hatte mir die Spinnen verjagt, aber Momo und Mina reagieren ähnlich wie ich, Arachnophobie kann auch bei Katzen vorkommen. 😉

 

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Juni 15 2014

Wohnungskatzen und ihr Revier Teil 1

Teil 1: Der Kleiderschrank

Mina im SchrankWohnungskatzen haben leider nur ein sehr begrenztes Revier, dieses hat aber ebenso wichtige Orte, wie in der Natur. Sehr wichtig sind Rückzugsorte bzw. Schutzräume. Der Kleiderschrank ist so ein wichtiger Rückzugsort und Schutzraum. Charly nutzte damals auch den Kleiderschrank, insbesondere die untere Etage. Er machte selbstständig die Schiebetüren auf und von innen wieder zu! Er lag gern im Hängeteil, unter der Kleidung und machte dort Siesta oder freute sich, wenn er hörte, wie ich suchend nach ihm rief. Für die obere Etage war er zu unsportlich.

Meine Pflegekatze Mina hatte in ihrem alten Revier eine sehr starke Bindung an ihren Kleiderschrank. Als die Wohnung aufgelöst und ihr geliebter Kleiderschrank abgeholt wurde, reagierte sie prompt mit Unsauberkeit. Hier hatte sie nach dem Einzug tagelang im Kleiderschrank gewohnt. Heute kann sie auch selbstständig die Türen aufschieben. Das macht sie immer, wenn sie den Staubsauger sieht. Noch bevor er eingeschaltet wird, hat sie ihren Schutzraum aufgesucht. Sie macht auch gern Siesta im Hängeteil und ist auch zu unsportlich für die zweite Etage.

Ihr Bruder Momo dagegen springt hoch und landet zielsicher in dem Kleinen Spalt, den ich für ihn auflasse. Von dort klettert er gelegentlich auf den Schrank und springt von ganz oben herunter. Er macht oben, in der zweiten Etage, Siesta oder sucht Schutz.

Meine Pflegekatzen Mina und Momo mögen sich ja nicht, obwohl sie Geschwister sind, aber sie akzeptieren den Schutzraum des anderen. Momo jagd seine Schwester öfter oder überfällt sie von hinten. Im Schrank lässt er sie aber in Ruhe. Sie haben sich den Kleiderschrank aufgeteilt, Mina unten und Momo oben, diese Aufteilung wird von beiden respektiert und wenn der Staubsauger naht, dann flüchten beide meist in ihren Teil des Kleiderschranks.

Teil 2: Der Kratzbaum

mina14Der Kratzbaum ist allein Minas Revier. Da sie von ihrem Bruder öfter überfallen wird, wenn sie am Boden ist, fühlt sie sich in erhöhter Position sicherer. Der Kratzbaum hat viele Liegemöglichkeiten und 2 Höhlen, dort hält sie sich meistens auf. Der Kratzbaum steht direkt am Fenster und vor dem Fenster steht ein Baum, dort sitzen öfter Vögel und es gibt sogar ein Nest. Mina schläft auch in ihrer Lieblingshöhle. Momo akzeptiert ihren Schutzraum und geht normalerweise nicht auf den Kratzbaum, er streckt sich nur ganz unten.

Neulich ist er auf den Kratzbaum geklettert und hat sich markierend an den Stämmen und in den Höhlen gerieben. Er wusste, Mina kann ihn sehen und würde natürlich seine Pheromone später noch wahrnehmen. Sie war sichtlich verärgert und pirschte sich im Schleichgang an. Zum Glück sprang er rechtzeitig herunter, bevor sie angekommen war, sonst hätte es einen Kampf gegeben. Sie hätte ihren Kratzbaum verteidigt, obwohl sie unten, am Boden, die unterlegene Position hatte.

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Februar 19 2014

Toxoplasma gondii, wie Parasiten das Verhalten beeinflussen

Katz und Maus
Foto: picture-alliance/ dpa/dpaweb

Es ist der am weitesten verbreitete Parasit der Welt – Toxoplasma gondii. In den USA soll etwa ein Viertel der Bevölkerung infiziert sein, in Großbritannien gehen Schätzungen von zehn bis 20 Prozent aus. „In Deutschland wird die durchschnittliche Durchseuchung der Bevölkerung bei circa 50 Prozent geschätzt“, schreibt das Robert-Koch-Institut. Und „sie nimmt mit steigendem Lebensalter zu und erreicht bei den über 50-Jährigen nahezu 70 Prozent.“ Seine Hauptwirte sind Katzen – und nur in ihnen kann er sich vermehren. Andere Tiere wie Mäuse, Vögel, aber auch Menschen, werden nur als Vehikel benutzt, um von einer Katze zur nächsten zu gelangen. Der Einzeller Toxoplasma gondii manipuliert Nager so, dass sie ihre Scheu vor Katzen verlieren und zur leichten Beute werden. Ihr Einfluss auf die Hirnchemie hat sich im Verlauf der Evolution so entwickelt, dass infizierte Mäuse und Ratten nun den Geruch von Katzen oder deren Urin besonders interessant finden, anstatt wie gewöhnlich das Weite zu suchen. Das erhöht ihr Risiko, gefressen zu werden und verbessert die Chancen des Parasiten, dorthin zu kommen, wo er hin will: in die Katze, seinen Endwirt. Forscher um Wendy Ingram von der University of California in Berkeley berichten, dass die Einzeller das Verhalten von Mäusen sogar dauerhaft verändern. Möglicherweise kann er nicht nur das Verhalten von Ratten und Mäusen beeinflussen, sondern auch das von Menschen.

Britische Wissenschaftler um Glenn McConkey von der University of Leeds haben  festgestellt, dass der Parasit nachweislich in die Produktion des Hirnbotenstoffes Dopamin eingreift. Der Neurotransmitter ist an der Regulation der Belohnungs- und Lustzentren und der emotionalen Reaktionen beteiligt und soll bei vielen psychischen Störungen wie Schizophrenie, Parkinson oder ADHS eine Rolle spielen. Die Parasiten produzieren ein Enzym (Tyrosinhydroxylase, TYH), das die Produktion von Dopamin in infizierten Zellen verstärkt. Die Wissenschaftler fanden besonders große Konzentrationen von TYH dort im Gewebe auf, wo sich die Einzeller in Zysten eingekapselt hatten. Die Gewebezysten des Parasiten treten besonders häufig im limbischen System auf. Die Studie wurde im Fachjournal Plos One vorgestellt.

Toxoplasmose

Infektionszyklus
Infektionszyklus

Die Toxoplasmose ist eine häufig auftretende Infektionskrankheit, die primär Katzen befällt. Der Erreger ist der protozooische Parasit Toxoplasma gondii, für den Katzen den Hauptwirt darstellen.

Seit über 15 Jahren forscht der tschechische Evolutionsbiologe Jaroslav Flegr an der Karls-Universität Prag an der Frage, welchen Einfluss eine Infektion mit Toxoplasmose auf den Menschen hat. Ihn interessierte vor allem, ob bei infizierten Menschen ähnliche Verhaltensänderungen wie bei den Mäusen auftreten. In einer großangelegten Versuchsreihe mit mittlerweile zehntausend Probanden zeigte sich, dass sich die Persönlichkeit von mit Toxoplasmose Infizierten tatsächlich verändert. Untersuchungen zeigten, dass Infizierte langsamere Reaktionen haben und sich im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr das Risiko für einen Unfall um den Faktor 2,7 erhöht. Neueste Studien weisen auch auf mögliche Zusammenhänge zwischen der Infektion und Schizophrenie beim Menschen hin. Flegrs „Manipulations-Hypothese“ am Beispiel der Toxoplasmose ist kein Einzelfall in der Natur.

Katzenparasit Toxoplasma erhöht Selbstmordrisiko bei Frauen

Frauen mit Katzen, die an der vom Kot der Tiere ausgehenden Toxoplasmose erkrankt waren, haben möglicherweise ein deutlich höheres Risiko Suizid zu begehen. Dies legt jedenfalls eine Studie mit den Daten von 45 000 Däninnen nahe, die in der Zeitschrift „Archives of General Psychiatry“ erschienen ist.

Der Einfluss der Parasiten auf das Verhalten von Menschen und Mäusen hat somit auch juristische und philosophische Aspekte, da der Freie Wille beiinflusst wird.

Gehirn und Geist

Geist und Bewusstsein – wie einzigartig sie von uns auch empfunden werden – fügen sich also in das Naturgeschehen ein und übersteigen es nicht. Und: Geist und Bewusstsein sind nicht vom Himmel gefallen, sondern haben sich in der Evolution der Nervensysteme allmählich herausgebildet. Das ist vielleicht die wichtigste Erkenntnis der modernen Neurowissenschaften.

weiterführende Links

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September 17 2013

Der Einzug meiner Pflegekatzen

Am 26.03.2013 zogen meine beiden Pflegekatzen, die Geschwister Mina und Momo, bei mir ein.

Der Einzug war spontan, ich hatte keinen Pheromonstecker im Haus. Die beiden waren bereits irritiert, weil sich ihr Revier auflöste und täglich veränderte. Katze Mina war zu diesem Zeitpunkt bereits unsauber. Der Tierarzt hatte keine organische Ursache gefunden, ihr „Pinkelproblem“ war verhaltensbedingt.

Ihre Besitzerin und ich waren anwesend, als sie vorsichtig ihre Transportboxen verliessen. Sie schauten sich um, beschnüffelten das neue Revier und suchten sich einen Schutzraum. Die Geschwister blieben nicht beisammen, jede Katze suchte sich ein eigenes Versteck, einen Schrank, in verschiedenen Zimmern. Dort klemmten sie, starr vor Angst, hinter ihrem Schrank und kamen nicht hervor. Sie frassen kaum etwas, bewegten sich nicht, gingen nicht zum Katzenklo. Da es so nicht weitergehen konnte, brachte ich sie dazu, ihr Versteck zu verlassen. Aber sie schlichen, mit gesenkten Köpfen, an den Boden gedrückt, ins Wohnzimmer, um dort unter dem Sofa Schutz zu suchen. Da sie auch dort nichts frassen, rückte ich das Sofa ab, sie flüchteten in ihre alten Verstecke…

So ging das tagelang, bis sie endlich Vertrauen fassten und mehr Nahrung aufnahmen, zum Katzenklo gingen usw. Bei Momo ging es etwas schneller, Mina verharrte noch etwas länger hinter ihrem Küchenschrank. Später erkundete sie meinen Kleiderschrank, wo sie in der ersten Zeit wohnte. Zu Hause war auch der Kleiderschrank ihr Lieblingsplatz. Als dieser dann nicht mehr da war, begann ihre Unsauberkeit.

Ich hatte einen Feliway®-Stecker besorgt, der zeigte allerdings kaum Wirkung. Sie hatten ihr gewohntes Spielzeug, ihre Fressnäpfe, Decken und Kleidungsstücke mit vertrautem Geruch, aber sie blieben ängstlich und verstört.

Langsam gewöhnten sie sich an ihr neues Revier. Mina brauchte länger, aber sie war in der Anfangszeit noch nicht unsauber. Ihre Angewohnheit, die Fasern aus dem Wohnzimmerteppich zu zupfen, zeigte sie schon vereinzelt. Dort begann sie 2 Monate später zu pinkeln.

Ihr Verhältnis untereinander veränderte sich auch. Zu Hause putzten sie sich gegenseitig, lagen auch mal zusammen und Mina war eher dominant. Hier dulden sich beide, gehen sich aber aus dem Weg. Sie lagen bisher nie zusammen, putzten sich noch nie gegenseitig und Momo ist dominant. Er akzeptiert zwar Minas Schutzraum, aber er starrt sie an und überfällt sie ab und zu. Dann gibt es lautstarke Auseinandersetzungen.

Ihre Besitzerin kommt regelmässig zu Besuch, sodass sie ihr Verhalten selbst sehen kann und wir besprechen das dann ausführlich. Wir waren auch schon zusammen, mit beiden Katzen, beim Tierarzt.

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August 31 2013

Pheromone gegen Stress

Jeder Katzenhalter kennt das sogenannte „Köpfchengeben“, bei dem die Katze ihre Gesichtspheromone verteilt und dabei ihre Umgebung markiert. Für die Tiermedizin werden diese Pheromone synthetisch hergestellt und gegen Stress eingesetzt. Solche Präparate sind z.B. FELIWAY®  von Ceva oder Catitude®  von PETBALANCE (Fressnapf). Sie üben eine beruhigende, mit Geborgenheit und Wohlbehagen gekoppelte Empfindung für das Tier aus und können so Angstzustände lösen. Sie sind als Zerstäuber für die Steckdose und als Spray erhältlich.

Pheromone

Das sind Botenstoffe (organische Moleküle), die der biochemischen Kommunikation zwischen Lebewesen einer Spezies dienen. Sie werden auch Ecto-Hormone genannt und sind sehr spezifisch für die jeweilige Art und den Informationsgehalt und wirken schon in geringsten Konzentrationen. Sie werden, im Gegensatz zu anderen Geruchsstoffen, unbewusst wahrgenommen. Die chemische Kommunikation zwischen Lebewesen mittels Pheromonen erfolgt nach den gleichen Prinzipien wie die technische Signalübermittlung. Die Drüse einer Katze gibt das Signal in Form einer chemischen Substanz ab. Dieser Stoff wird über ein Medium wie Wasser oder Luft übertragen und vom Empfänger, dem  Jacobsonschen Organ einer anderen Katze empfangen und löst eine Verhaltensreaktion aus.

Das Jacobsonsche Organ

Mundhöhle der Katze (Wikipedia)
Mundhöhle der Katze
Quelle: Wikipedia

Neben der Regio olfactoria besitzen Wirbeltiere für eine spezifische Geruchs- und Pheromonwahrnehmung ein unterschiedlich entwickeltes Vomeronasales Organ (Organon vomeronasale). Das ist ein chemorezeptives Geruchsorgan vieler Wirbeltiere, das in einer Knorpelkapsel eingebettet und an seiner Oberfläche durch ein olfaktorischen Epithel bedeckt ist. Der Zugang zum Jacobson-Organ (Ductus incisivus) ist bei der Hauskatze hinter den Schneidezähnen sichtbar (siehe Bild, zum vergrössern anklicken), ein paariger schräg-vertikaler  Verbindungsgang zwischen der Mund- und Nasenhöhle. Die Rezeptorzellen des Vomeronasalorgans leiten die Information zum Bulbus olfactorius accessorius, dann zu medialen Anteilen der Amygdala und weiter an Kerngebiete im Hypothalamus und dem limbischen System. Die Geruchswahrnehmung mit diesem Organ wird Flehmen genannt.

Meine Erfahrungen

Ich hatte schon oft und lange bei Charly Feliway® angewendet, als Zerstäuber bei Unsauberkeit und als Transportspray bei Tierarztbesuchen. Ich konnte allerdings keine auffallende Wirkung feststellen.

Bei Pflegekatze Mina kam auch der Feliway® Zerstäuber zum Einsatz, wieder konnte ich, auch nach vielen Wochen, keine auffallende Wirkung feststellen. Dann versuchte ich es mit Catitude® und sie scheint sich damit, schon nach relativ kurzer Anwendungszeit, deutlich wohler zu fühlen und sie ist nicht mehr unsauber.

Zusammensetzung

  • Feliway®: Synthetisches Analog der F3-Fraktion der Gesichtspheromone der Katze 2%, sonstige Bestandteile ad 100 g
  • Catitude®: Felines territoriales Duftbotenstoff-Analogon 90% Sonstige Bestandteile ad 100%
  • Fraktion F3 : Ölsäure, Azelainsäure, Pimelinsäure und Palmitinsäure
  • sonstige Bestandteile u.a. Valeriana officinalis L. (Baldrian) in destilliertem Wasser oder Kochsalzlösung
weiterführende Links
  • Pheromone
  • Jacobsonsches Organ
  • „Stille Post“ mit Duftstoffen
  • Patent: Eigenschaften von Gesichtpheromonen von Katzen

     „Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zusammensetzung, die eine Emulsion, die ein Gemisch aus Fettsäuren oder Derivaten davon und eine Verbindung pflanzlichen Ursprungs umfaßt, enthält und eine anziehende Wirkung auf Katzen besitzt. Diese Zusammensetzung kann in einem Verfahren, bei dem Katzen davon abgehalten werden sollen, an eine markierte Stelle zu urinieren, oder Unruhe bei Katzen verhindert werden soll oder Katzen an eine neue Umgebung gewöhnt werden sollen, verwendet werden….“

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Oktober 30 2012

Verhaltensbiologie der Katze

Es müssen nicht immer Klassiker, wie Leyhausen oder Turner sein. Ein Buch, was ich vor einiger Zeit gelesen habe, hat mir super gefallen:

 

verhaltensbiologieVerhaltensbiologie der Hauskatze

Udo Gansloßer

ISBN 978-3-930831-76-0

vom Filander-Verlag

 

 

 

Inhalt:

  1. Grundlegende Bemerkungen zur Verhaltensbiologie
  2. Wo kommt sie her? – Die Wildkatze als Stammform
  3. Domestikationsgeschichte und Anfänge der Rassenbildung
  4. Nahrungserwerb und Nahrungssuche
  5. Sinnesleistungen und Kommunikation
  6. Die Fortpflanzung
  7. Gruppenverhalten
  8. Jungtierentwicklung und ihre äußeren Einflüsse
  9. Individualität und Persönlichkeit / Jede Katz ist anders Katz
  10. Beschäftigungsprogramme für Hauskatzen

 

Auch Verhaltensbiologin ist Marlitt Wendt. Sie schreibt im Katzenmagazin Pfotenhieb und ihre Website heisst Cleverekatzen.

Das erste Buch, was ich von ihr gelesen habe, war folgendes:

Wie Katzenticken Wie Katzen ticken

Gefühle und Gedanken unserer Stubentiger

ISBN 978-3-8404-4003-8

Cadmos Verlag

 

 

 

Ihr neustes Werk hat mir auch gefallen:

Kätzchen mit Köpfchen

Kätzchen mit Köpfchen

Die faszinierende Intelligenz unserer Stubentiger

ISBN 978-3-8404-4013-7

Cadmos Verlag

 

 

Die beiden Bücher von Marlitt Wendt sind für mich sehr interessant, weil wir viel clickern und gern neue Intelligenzspielzeuge ausprobieren, auch für Hunde konzipierte.

 

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